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Gute Agrarpraxis: Die Zielsetzung des Konzepts

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Gute Agrarpraxis: Die Zielsetzung des Konzepts

Zu den Zielen der Guten Agrarpraxis gehören die Umsetzung einer Landwirtschaft, die Mensch, Tier und Umwelt nicht gefährdet, der Schutz der natürlichen Ressourcen, die Rückverfolgbarkeit auf den Flächen und die Nachhaltigkeit der Produktion.

Konkret zielt Gute Agrarpraxis darauf, integrierten Pflanzenanbau und integrierten Pflanzenschutz miteinander zu verbinden, um die kommerzielle Erzeugung landwirtschaftlicher Produkte belastbar aufzustellen.

Mit ITU wird der Chemikalieneinsatz nach einem definierten Programm minimiert, umwelt- und bodenschädigende Tätigkeiten werden reduziert, die Qualität steigt und die Landwirtschaft wird nachhaltiger.

Gute Agrarpraxis ist also der Rahmen, in dem Landwirtschaft in der Türkei koordiniert und registriert wird, ihre Marktaktivitäten entfaltet und sichere Erzeugnisse innerhalb der Lebensmittelsicherheits-Kette an die Verbraucher bringt.

Warum die Zielsetzung tragfähig ist

Die Zielsetzung verknüpft drei Ebenen: ökologische Tragfähigkeit, ökonomische Tragfähigkeit und soziale Tragfähigkeit. Ohne diese Kombination wäre Gute Agrarpraxis nur ein weiterer Standard unter vielen. Genau diese Dreifachausrichtung erklärt, warum der Ansatz in Export- und Handelsbeziehungen zunehmend erwartet wird.

Messbarkeit und Audit

Die genannten Ziele werden im Audit anhand konkreter Kriterien geprüft: Dokumentation der Betriebsmittel, Rückverfolgbarkeitsunterlagen, Schulungsnachweise und Aufzeichnungen zu Bodenanalysen und Pflanzenschutzeinsätzen. Wer die Ziele belastbar verankert, besteht das Audit auch im Detail.

Danet
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Pınar
Kentkart
Pakmaya
Banvit
Erpiliç
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