Gute Agrarpraxis: Definition und Grundgedanke

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Gute Agrarpraxis (ITU)
Gute Agrarpraxis: Definition und Grundgedanke
Gute Agrarpraxis bezeichnet den Anbau landwirtschaftlicher Produkte, der Mensch, Tier und Umwelt nicht schadet, kontrolliert abläuft und dessen Erzeugnisse zertifiziert an die Verbraucher gelangen. Sistem Patent Kalite begleitet Betriebe in der Zertifizierung nach den Prinzipien der Guten Agrarpraxis.
Die Umsetzung einer Landwirtschaft, die Mensch, Tier und Umwelt nicht gefährdet, die Schutz natürlicher Ressourcen, die kontinuierliche Rückverfolgbarkeit und die Lebensmittelsicherheit zusammen denkt, geschieht über ein System aus Vorgaben, Aufzeichnungen und Kontrollen.
Kernelemente
Wer gute Agrarpraxis umsetzt, arbeitet entlang von drei Säulen: belastbare Anbaumethoden mit kontrolliertem Pflanzenschutz und Düngung, belegbare Rückverfolgbarkeit vom Feld bis zum Handel, und dokumentierte Sozial- und Sicherheitsstandards für die Beschäftigten. Wer nur eine Säule liefert, kann das Zertifikat nicht führen.
Wie Sistem Patent Kalite beginnt
Der Einstieg erfolgt mit einer Ist-Analyse: welche Prozesse und Aufzeichnungen existieren schon, welche fehlen, welche müssen angepasst werden. Darauf folgen Schulung, Dokumentationsaufbau und die Begleitung des Audits durch die akkreditierte Zertifizierungsstelle.
Wer profitiert
Die Zertifizierung lohnt sich für Erzeuger, die in den Export oder in den organisierten Einzelhandel liefern, sowie für Kooperativen, die ein einheitliches Qualitätsniveau ihrer Mitgliedsbetriebe sicherstellen wollen.

















