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SA 8000 Beratungsprozess

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SA 8000 Beratungsprozess

Der SA-8000-Beratungsprozess läuft wie folgt ab.

  • Standortbestimmung der aktuellen Lage
  • Die Leistung im Bereich sozialer Verantwortung hängt eng mit den ethischen Grundsätzen des Unternehmens und den branchenspezifischen Aktivitäten zusammen. Die Einordnung der aktuellen Unternehmensleistung gegenüber den Anforderungen der SA 8000 ist der erste und zentrale Schritt. Bei der Vorprüfung sprechen wir mit der Geschäftsleitung, dem mittleren Management und den Beschäftigten, führen einen Rundgang zur Bewertung von Arbeitsschutz und Gesundheit durch und dokumentieren den Stand fotografisch. Eine Analyse der Beschäftigtenunterlagen und gesetzlichen Aufzeichnungen ergänzt die Bewertung und fließt in einen detaillierten Bericht ein.

Aufbau des Projektteams

Im SA-8000-Projektteam sollten Vertreter der Bereiche Sicherheit, Verwaltung, Gesundheit und Gehaltsabrechnung vertreten sein. In bestimmten Konstellationen ist es sinnvoll, auch Produktionsmitarbeitende in das Team einzubeziehen.

Information des Projektteams

Ziel der Information ist es, einen Überblick über unternehmensbezogene soziale Anforderungen und die Bewegung der gesellschaftlichen Verantwortung zu geben und die Anforderungen der SA 8000 anhand konkreter Beispiele zu vermitteln.

  • Arbeitnehmerrechte
  • Gesellschaftliche und unternehmerische Verantwortung
  • Soziale Anforderungen
  • Eigenschaften der SA 8000
  • Leistungsanforderungen
  • Zu diesen Punkten ist Information zu vermitteln.

Sensibilisierung der Beschäftigten

  • Ziel ist, die Beschäftigten über die Aktivitäten sozialer Verantwortung des Unternehmens zu informieren und ihre Mitwirkung zu gewinnen.
  • Soziale Verantwortung
  • Globalisierung
  • Soziale Anforderungen (Kinderarbeit, Zwangsarbeit, Vereinigungsfreiheit und Recht auf Kollektivverhandlungen, Disziplinarmaßnahmen, Arbeitszeiten usw.)
  • Disziplinarprozesse des Unternehmens
  • Zu Gesundheit und Arbeitssicherheit sind Informationen zu vermitteln.

Erstellung des Arbeitsplans

Die SA 8000 verlangt, potenzielle Gefährdungen für die Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten zu erkennen. Eine Risikobewertung hilft dabei, bestehende Schwachstellen zu erfassen und zu beheben.

  • Begriff des Risikos
  • Phasen der Risikobewertung
  • Gruppierung der Tätigkeiten
  • Identifizierung der Gefährdungen
  • Analyse der Gefährdungen
  • Festlegung des akzeptablen Risikoniveaus
  • Überwachung
  • Restrisiko
  • Risiken im Arbeitsschutz
  • Zu ISO 45001 (Nachfolger von OHSAS 18001) und zur Risikobewertung wird das Projektteam geschult.

Prozessbeschreibung

  • Erstellung der erforderlichen Dokumente
  • Aufbau und Schulung des internen Auditteams
  • Koordination und Durchführung der internen Audits
  • Einleitung von Korrekturmaßnahmen
  • Zentrales Merkmal von Managementsystemstandards ist die Fähigkeit, Lücken zu erkennen und zu schließen. Im Bereich sozialer Verantwortung braucht es einen Kanal, über den Beschäftigte ihre Anliegen angemessen einbringen können.

Aufnahme des Regelbetriebs

Mit dem Fortschritt des Managementsystems starten die operativen Aktivitäten. Schulungen zur Bewusstseinsbildung der Beschäftigten begleiten diese Phase.

Lieferanten und Subunternehmer

Die SA 8000 erwartet, dass wir unsere Grundsätze zur sozialen Verantwortung auf unsere Lieferkette ausweiten und dafür geeignete Wege entwickeln.

Managementbewertung

Die Geschäftsleitung bewertet die Leistung des Qualitätsmanagementsystems und sammelt Rückmeldungen.

SA-8000-Zertifizierung

Die Auswahl der Zertifizierungsstelle obliegt dem Unternehmen, das das Managementsystem aufgebaut hat.

Danet
Flo
Graniser
Ekol Sağlık Grubu
Pınar
Kentkart
Pakmaya
Banvit
Erpiliç
Danet
Flo
Graniser
Ekol Sağlık Grubu
Pınar
Kentkart
Pakmaya
Banvit
Erpiliç